Sonntag, 16. Oktober 2011

Begegnungen

Irgendwie war die Nacht im Hostel seltsam. Warum auch immer bin ich genau alle 2 Stunden aufgewacht, hellwach. Um dann jeweils festzustellen, dass mein Handz weg war. Einmal lags am Ende des Bettes, einmal drunter. Und ab dem zweiten Mal kam von draussen noch ein seltsames Geraeusch dazu. Wie ein Generator ode rso aehnlich.

Frueshtueck ist als Bezeichnung relativ. Dieses Mal gab's Cornflakes, uebelst trocknene Muesliriegel?! und Toast mit Marmellade, wobei man beim Toaster die Zeit selbst einteilen musste. Und das in einer Kueche in denen noch Cornflakes vom Vorgaenge rauf den Boden lagen und nur ein rudner Tisch fuer 5 Personen steht.
Dadurch, dass ich alleine drinnen war, nutzte ich die Zeit mir ein paar ein Sandwiches fuer unterwegs zu machen.

Nachdem ich dann auch endlich meine Kamera gefunden habe, konnte es losgehen zur Grand Parade, wo der Pick up stattfinden sollte fuer die Ring of Kerry Tour.
Der Bus war ein paar Minuten zu spaet dran, als er um neun kam. war postiv ueberrascht, wieviele auf ihn warteten. darunter auhc 2 Deutsche.
Von Cork fuhren wir nach Mellow, wo wir erst in einen anderen Bus umsteigen sollten, dann aber - auf Grund unserer Anzahl - doch im alten blieben udn nur ein Fahrerwechsel stattfand. Bis Killarnez war die Strecke relativ unspeaktakulaer. In Killarney selbst gab's dann nochmal einen fahrerwechsel. Und zum Glueck haben wir den erwischt, der bei uns war. Sehr gut gelaunt,  Humor und Wissen, verinnt in einem sehr sympatischen Paul.

Ab Killarney aenderte sich die Strecke merklich. Die Berge waren hoch, die Wiesen anscheinend gruener und dazwischen ein Fluss oder See udn tolle Aussichten. Wir stoppten  einmal fuer Fotos, bevor wir in Killorgin von einem hund zum Bremsen gezwungen wurden. Kaum , dass die Dingle Bucht in Sicht kam, stoppten wir erneut. Um es Minuten spater, dank seltener freilaufender Wildziegen nochmal mitten auf der Strasse zun tun.
Die Ausblicke waren grossartig, die Sicht sehr gut und die Sonne schien. Das ging so weiter bis Waterville, wo wir Lunchtime machten. Ein wunderhuebsches Dorf, voller bunter Haeuser, direkt am Atlantik in eine rbUcht gelegen, mit Kistrsand. UNd um uns herum wieder mal die Berge und Klippen.
Das dachte sich wohl auch Charlie Chaplin, der dort oefter mal Urlaub machte.
Waehrend der Stunde nuzte ich die Zeit und spazierte am Strand lang, was gar nicht so leicht wa rund  machte viele Bilde rund genoss einfach die Zeit.

Die Stunde ging schnell herum und wir fuhren schon wieder weiter. "If you liked Waterville, than you will love our next stop. I promise: this scenery is way better!"
Und er versprach nicht zuviel. Ein Parkplatz auf einem Pass, keine Ahnung wie hoch. Fantastischer Blick auf Waterville udn die Wiesen und die Kueste davor, mit einem alten Steinfort. In die andere Richtung ueber schroffe Felsen, die Brandung, zwei kleine Inseln, Straende und Wisen. Und die Sonne schien immer noch.

Mit der Zeit kamen wir immer tiefer und hielten schliesslich in Sneem, was "Knoten" bedeutet.Einem kleinen niedlichen Dort am Ring of Kerry. Etwas die Beine vertreten und Fotostop.

In dessen Anschluss gings dann weiter/wieder Richtung Killarney mit Schluchten, fantastischen Blicken in Taeler, dem Ladies View und dem abschliessenden Torc waterfall. Und das Wetter hielt immer noch (groestenteils)

In Killlarney angekommen, hatten wir eine halbe Stunde Zeit, um den wunderhuebsche Ort zu besuchen, bevor sich Paul dann von uns verabschiedete, um zu seinem Leprechaun Saskia 1 Jahr alt, zu kommen.
Kurz nach der Abfahrt stellte sich dann heraus, dass das Maedel vor mir, dass mich waehrend der Tour des Oefteren um Fotos gebeten hat, deutsch ist und aus Sachsen!stammt. Der rest der Zeit verbachten wir unterhaltend. Sie gab mir sogar noch einige Tipps wegen Dublin, da sie da seit 7 Jahren wohnt.

Kurz vor halb acht kamen wir dann wieder in Cork an. Eine Stadt, die mir echt gut gefaellt. Kurz zum Hostel, um dort festzustellen meine Keycard funktioniert nicht mehr, weil sie jeden Tag gewechselt werden muss. Aber das stellte kein Problem da.
Dananch hab ich meinen Magen gefuellt und festgestellt, dass nicht nur in Berlin, alles doppelt udn dreifach in eine rTSrasse gibt. Ich sag nur drei Schuhlaeden nebeneinander. Dazu 2 McDoof und ein Burger King. und einen unheimlich lecker klingenen Hot chocolate Laden.

Nach nem kurzen Spaziergang durch die Stadt, bin ichwieder hier im Cafe gelandet, um das hier zu schreiben. Und werd es auch mit diesem Satz beenden. Morgen muss ich frueh raus und ich bin hundemuede.

Fazit: Es war ein wundervoller Tag voller neuer Eindruecke und einer lustigen Begenung, den ich so schnell nicht vergessen werde. PAddywagon ist absolut empfehlenswert.

Samstag, 15. Oktober 2011

Improvisier von Zeit zu Zeit...

Sollte jemand von euch mal im Isaacs uebernachten: Ein Wecker ist nicht noetig, das erledigt die vorbeifahrende DART (Dublins "S-Bahn") Fruehstueck war so weit in Ordnung. Lecker O-Saft, Coffe, Tea, irgendwas Eisteeartiges, zwei verschiedene Sorten Toast, Butter, Marmelade und Cornflakes.

An und fuer sich hat mir das Hostel gut gefallen, sehr saube rund freundlich. Abe rmir gefaellt die Gegend nicht so gut und es ist dezent unguenstig, wenn beim Duschen immer wieder das wasser ausgeht.

So gegen 8>40 hab ich dann das Hostel verlassen, wie sich speater raustellte, inklusive Keycard xD, und zum Busaras. Dummerweise wurde meine Ankunft etwas verzoegert, da sich kurz hintereinander beide Tragegurte vom Bauchgurt meines neuen trekkingrucksackes verabschiedeten.-.- Meine Laune koennt ihr euch denken?

Aber gut, ab in den Bus und los in Richtung Kilkenny. Die Fahrt verging recht flott (zumindest gefuehlt) - genauso wieder Sonnenschein aus Dublin. Ich sag nur 3 Jahreszeiten an einem Tag.

Durch verknoten der losen Enden hab ich wieder alte Verhaeltnisse am Rucksack festgestellt und es hiess gegen 11.10 auf in die Stadt Kilkenny. Dummerweise hatte mein Rucksack da aber keine Lust zu. Kurz vorm Butter Slip (einer der alten schmalen mitteralterlichen Gassen) riss dann auch noch der linke Bauchgurt ab, wie warme Butter. Tragt mal einen 10 Kilo Rucksack auf einer Schulter. Meine Lust die Stadt wirklich noch zu erkunden war nicht mehr so gross und so verzichtete ich auch auf die Kathedrale mit dem Rundturm, wegen des Huegels. Wieder zuruck am Bahnhof stellte ich dann durch nen dummen Zufall fest, dass einer der beiden Verbindungen von mir nur am Sonntag faehrt. Dreimal duerft ihr raten, welche... Genau, die fruehere. Also hiess es bis bis halb drei Warten. Ich nutzte die Zeit um ins benachbarte Einkaufszentrum zu gehen und mir bei Claires wohl oder uebel 2 Schals zu besorgen. Anschliessend war Bastelarbeit angesagt.

Der Bus kam dann zum Glueck wenigstens puenktlich. Leider dauerte es dann aber ein paar mMinuten bis es los gehen konnte, weil der Motor nicht mehr anspringen wollte. In der Zwischenzeit hab ich mich auch dafuer entschlossen (nicht zuletzt dank desfreundlichen Tipps der Bahnmitarbeiterin) Cashel fuer heute sausen zu lassen. Sprich dann ganz fuer mich, weil es die einzige Gelgeneheit gewesen waere. Reingekommen waere ich eh nicht mehr, aber ich haette gerne ein paar nette Fotos gehabt. Abe rmit ne rkaputten Tasche muss das nicht sien. Also bin ich direkt nach Cork gefahren. Unterwegs wollte ich eigentlich Karten schreiben, aber leider machte mein Stift schlapp.

Erster Eindruck: schnell wieder weg. Industrie und Krafwerke am Fluss... Eine nicht so schicke Gegend am Busbahnhof... Nicht meins. erst beim Hostel dem Bru and Baraenderte sich meine Meinung ein wenig. Leide rmuss man direkt durch die Bar durch, um zur Rezeption zu kommen.Die Bar wirkt nett, der rest des Hauses... nennen wirs okay. Man sieht, dass es alt ist und die Zimmer sind winzig. Ich bin im 6 Bett Zimmer, dass kleiner ist, als das Zimmer meines Bruders. Wenigstens ist das Bad mit drinnen. Leider zeigt auch das Zimmer auf den Hof und im Bad platzt Putz ab. Aber wenigstens scheint es sauber zu sein.

Nachdem ich ein bissel ausgepackt habe, bin ich auch schon wieder raus - auf die Strasse. einfach querbeet treiben lassen. Bin dann im schoenen Shandenviertel gelandet und ab dort gefiel mir Cork richtig gut. Irgendwie zum Fluss runter und ueber die Millenium Bridge in die Main street ueber Washingtonstreeet zur Grand Parade und dann mittendurch wieder zurueck, wobei ich noch einige Minuten einer tollen Strassenmusikerin zugehoert habe. Anschliessend wollte ich Geld abholen, aber ich durfte lernen, dass ATM und meine Karte sich nicht vertragen. Also nochmal zuruck in die St. Patrickstreet und dort versucht. Klappte zum Glueck. Minuten speater gingen 4 Euro davon fuer 2 Cheeseburger bei MCDoof drauf, bevor ich wieder ins Viertel vom Hostel ging.
Gleich werd ich mir mal versuchen ein Stif zu organisieren und ein bissel offline zu schreiben.

Morgen geht's dann mit "Paddywagon" zu einer Ring of Kerry Tour. Bin schon gespannt und hoffentlich bleibt es schoen.

Freitag, 14. Oktober 2011

Who the fuck home Alabama?!

Um 14.30 hiess es endlich Feeeeeeeierabend und ab nach Haus, was Essen, e rest zusammenpacken und zum Flieger...  Haette ich allerdings vorher gewusst, dass mein Papa so frueh los will, waere ich selber zum Flughafen gefahren. Angekommebn sind wir naemlich schon nach 20 Minuten Fahrt (er rechnete mit einer Stunde) um kurz nach hlab 5. Der Flug sollte wohlgemerkt um halb 8 gehen. abe rirgendwie ging die Zeit rum und es wurde Zeit fuer lange Schlangen und diversen Malen vorzeigen der Boarding card. Bin verdammt froh gewesen, als ich endlich den Rucksack losgeworden bin. Der wiegt zwar "nur" 10 Kilo, aber es kommt einen mehr vor.
Abgehoben haben wir dann puenktlich. Die meiste Zeit hab ich mir Notizen gemacht oder geschlafen, bevor wir puenktlich landeten. Vor Ort musste ich dann erst mal schoen nach ner Cash Mashine suchen, nachdem ich erst fast vorbei gelaufen bin und dann zu den Bussen. Leide rkonnte ich mich nicht mehr genau daran erinnern, mal abgesehen von der Busnummer oder den preisen von daher war ich etwas orientierungslos, als ich draussen stand und nur die teuren Airlinks vorfand, aber ein freundlicher Mitarbeiter half mir weiter und so fand ich den richtigen Bus, bezahlte die 2,30 und stieg ein. Nach guten 30?! Minuten kamen wir an dem GPO an und ich musste raus, durch eine belebte Seitenstrasse Richtung Busaras. Hostel wurde schnell gefunden. Ziemlich voll und belebt, aber auch etwas beengt. Leider geht das Zimmer zum Hof raus, aber fuer eine Nacht ist es okay. 

Sehr praktisch ist, dass der Busaras wirklich in Spuckweite ist. Raus und einmal um die Ecke. Ein wirklicher Vorteil in der nicht gaaaaanz so schicken Ecke, wo einen die Fahrgaeste der Dart Bahn auf den Kopf spucken koennten.

Hab mir erstmal was zum Esssen und Trinken besorgt (Die Pommes waren zu laberig und die Sausages zu scharf) und bin dann gleich weiter ins Temple Bar Viertel. Wenn man so will, dem Soho Dublins.
So wie ich mich dran erinnert habe. Viele Menschen, PUBs Bars, Musik,... Love it.

Morgen geht's dann nach dem hoffentlich leckeren Fruechstueck zum Busaras, Ticket abholen und dann erst mal Richtung Kilkenny und abends dann (nach einer eventuellen Stippvisite in Cashel) gen Cork. Eine der laengsten Streckenabschnitte, die ich vorhab, aber ich muss ja auch erst mal in den Sueden kommen.

Achja: Who the fuck home is Alabama?! :D

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Morgen

Morgen Abend um etwa diese Zeit wird der Pilot die Landeklappen ausfahren. Wo ist nochmal die Zeit geblieben? Hab ich nicht grad erst angefangen? Nein... Aber das ist mir auhc grad schnurz. Gleich wird gepackt und morgen übersteh ich dann auhc noch die letzten 7,5 Std bevor es heißt: Feeeeeeeeeeeierabend, ab nach Haus, Essen, Tasche greifen und ab nach Schönefeld zum Flieger.
Hoffentlich klappt vor Ort alles wie erhofft und das Wetter hält.

Ich freu mich! :D

Dienstag, 13. September 2011

Der Countdown läuft...

Nur noch 31 Tage :-)) ...

und die Zeit vergeht wie im... nein nicht Flug... Kaugummikauen passt eher. Irgendwie sind die Tage noch so weit weg... ich will endlich Feierabend machen können und als nächste Ziel Flugahfen Schönefeld haben.

Aporpos Flughafen... heute kam eine Mail an, die mich ganz schön erschreckt hat, im ersten Moment. "Flugdatenänderung beim Hinflug" Zum Glück ist es nur eine halbe Stunde - nach hinten. D.h. weniger Hetze vorher... Von daher Alles Gut(e liegt vor uns...)

Dienstag, 6. September 2011

Noch etwas mehr als einen Monat...

... und bis es los geht, gibt's noch ein paar Dinge zu erledigen. Zum Beispiel die Frage, was man denn als Gepäck(stück) mitschleppt. Immerhin ist ein normaler Trolley ziemlich unpraktisch bei Busfahrten und (längeren) Wegen. Trekkingrucksack wäre ideal. Doch woher nehmen und nicht stehlen bei den Preisen ab 70€? (Was mir schlicht und einfach too much ist, für so etwas.) Der glückliche Zufall wollte es, dass ich via einem ebay Händler einen zum Großhandelspreis für insgesamt 18€ und ein paar zerquetschte entdeckt habe. Laut Louise ist er gut. Am Wochenende kam er an. Sieht ein bissel anders aus, als auf den Fotos, aber für den Preis darf man nicht meckern.


Die zweite Frage, die sich ergeben hat: Wo schlafen? So ganz spontan, wie gedacht, wird das wohl doch nicht gehen. Zumindest nicht in Doolin, wo nur noch eine handvoll Betten frei waren. Geworden ist es das Rainbow Hostel. Wirkt sehr nett und hat auch einen Fahhradverleih, was sehr praktisch ist, zwecks den Busfahrzeiten usw.
Für den Rest werd ich mal im Laufe der nächsten Tage schauen. Wobei ich in Dublin schon etwas eingrenzt habe.


Erkenntnis des Wochenendes: Es reicht ein einfaches Buch, um Jule neidisch zu machen. ;D


In dem Sinne: Bis zum nächsten Post